Die jüngste Zinserhöhung der Bank of Japan (BOJ) auf 0,75 % am 19. Dezember 2025 sorgt für Unruhe auf dem Kryptowährungsmarkt, wobei Bitcoin (BTC) potenzielle Rückgänge von 20-31 % zu verzeichnen hat. Die Zinserhöhung, Teil der fortlaufenden Bemühungen der BOJ zur Bekämpfung der Inflation, wirkt sich auf die globalen Finanzmärkte aus und erhöht die Volatilität bei Krypto-Assets.
Das Zurückfahren von Yen-Carry-Trades trägt zu einem Abwärtsdruck auf Bitcoin und Altcoins bei, da sich Investoren auf weitere Zinserhöhungen einstellen. Marktteilnehmer beobachten die nächste Entscheidung der BOJ genau, mit einer 74%igen Wahrscheinlichkeit für eine weitere Zinserhöhung im April 2026, laut Overnight-Index-Swaps. Diese Erwartung verengt die Liquidität und beeinflusst weltweit Portfolios mit hohem BTC-Anteil.
Mit der Stärkung des Yen könnte die Risikobereitschaft abnehmen, was zu weiteren Neubewertungen von Vermögenswerten im Kryptosektor führen kann. Historische Muster früherer Zinserhöhungen der BOJ deuten auf potenzielle finanzielle Störungen hin, wobei Marktbeobachter anhaltende Schwierigkeiten für Kryptowährungen im Zuge der geldpolitischen Anpassungen Japans vorhersagen.
Zinsanhebung der BOJ droht Bitcoin-Einbruch von 20-31 % angesichts von Umkehrungen im Yen-Carry-Trade
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