Die Gesamtnachfrage nach Bitcoin bleibt trotz verstärkter institutioneller Käufe unter Druck, so Daten von CryptoQuant, die von Bloomberg berichtet wurden. Ende März war die scheinbare Nachfrage nach Bitcoin, die die Nachfrage im Verhältnis zum neuen Angebot misst, um etwa 63.000 BTC negativ. Dies deutet darauf hin, dass die neue Nachfrage nicht ausreicht, um den Verkauf durch bestehende Inhaber auszugleichen. Privatanleger und andere Marktteilnehmer haben mehr verkauft, als Institutionen akkumuliert haben, wobei Wal-Adressen seit dem vierten Quartal 2025 von der Akkumulation zum Nettoverkauf übergegangen sind. CryptoQuant stellte außerdem fest, dass die Nachfrage seit Ende November 2025 schrumpft und sich der Markt weiterhin in einer Distributionsphase befindet. Die Nachfrage der US-Investoren hat nachgelassen, und der Coinbase-Aufschlag ist wieder negativ geworden, was auf ein geringeres Interesse amerikanischer Käufer hinweist.