Die Nachfrage nach Bitcoin bleibt unter Druck, da der Verkauf durch Wale weiterhin das institutionelle Kaufverhalten überwiegt, so ein Bericht von ChainCatcher. Ende letzten Monats lag die scheinbare Nachfrage nach Bitcoin bei etwa -63.000 BTC, trotz verstärkter ETF-Käufe und fortgesetzter Akkumulation durch Strategy Inc. Der Bericht hebt hervor, dass der Verkauf durch Privatanleger und andere Marktteilnehmer seit Ende November 2025 zu einer anhaltenden Nachfragerückgang geführt hat, wobei sich der Markt weiterhin in einer Distributionsphase befindet.
Wale, die während des Bullenmarktes 2024 rund 200.000 BTC akkumuliert hatten, verteilen seit Mitte 2025 in großem Umfang, wobei sich der Verkauf im vierten Quartal 2025 beschleunigt hat. Obwohl Bitcoin im März um 2,2 % gestiegen ist und damit eine fünfmonatige Verlustserie beendet hat, liegt der aktuelle Preis von etwa 68.000 US-Dollar immer noch 45 % unter dem Höchststand von 126.000 US-Dollar im Oktober. Der Coinbase-Premium hat sich ins Negative gedreht, was auf eine nachlassende Nachfrage von US-Investoren hinweist. CryptoQuant deutet darauf hin, dass eine Entspannung der geopolitischen Spannungen zu einer kurzfristigen Preisrallye führen könnte.
Bitcoin-Nachfrage unter Druck trotz institutioneller Käufe aufgrund von Whale-Verkäufen
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