Berachain kämpft mit einem schweren Einbruch des Token-Preises, erheblichen Entlassungen und einer Abwanderung von Entwicklern. Der BERA-Token, der einst mit 9 US-Dollar bewertet war, ist auf 0,70 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang um das Zehnfache im vergangenen Jahr entspricht. Dieser Rückgang wird auf ein Modell mit geringer Liquidität und hoher vollständig verwässerter Bewertung zurückgeführt, was zu einer künstlichen Preisaufblähung und anschließendem Zusammenbruch führte. Die Strategie der Berachain Foundation, die stark auf Risikokapitalgeber setzte, wurde dafür kritisiert, Kleinanleger zu marginalisieren.
Die jüngste Jahresendzusammenfassung der Stiftung erkannte die Herausforderungen durch Marktvolatilität und interne Strategien an. Trotz anfänglicher Erfolge mit dem Proof-of-Liquidity-Konsensmechanismus und der Erweiterung des Ökosystems ist der Total Value Locked (TVL) von Berachain von 3,3 Milliarden auf 180 Millionen US-Dollar gesunken. Die Stiftung hat den Fokus von Einzelhandelsmarketing auf die grundlegende Entwicklung verlagert, was zu Entlassungen und dem Weggang wichtiger Entwickler führte. Da große Token-Freigaben geplant sind, wird weiterer Verkaufsdruck erwartet, was die Unzufriedenheit in der Community verschärft.
Berachain steht vor Token-Zusammenbruch und Entlassungen angesichts eines Entwicklerexodus
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