Das Amt des Währungsprüfers (Office of the Comptroller of the Currency, OCC) wird seine Kommentierungsfrist für die GENIUS Act-Stablecoin-Regeln am 1. Mai schließen, was das Ende einer 18-monatigen Phase regulatorischer Unsicherheit für US-Banken markiert, die die Ausgabe von Stablecoins in Betracht ziehen. Diese Frist ist entscheidend für Unternehmensschatzmeister, die Stablecoins als primäres Zahlungsmittel geprüft haben, aber keine formelle bundesstaatliche Anleitung hatten.
Die am 25. Februar vorgestellte vorgeschlagene Regelung skizziert einen zweistufigen Lizenzierungsrahmen, bei dem die Einhaltung der Vorschriften den Emittenten und nicht den Betreibern der Zahlungsinfrastruktur auferlegt wird. Emittenten mit über 10 Milliarden US-Dollar an Stablecoins benötigen eine bundesstaatliche Lizenz, während kleinere Unternehmen unter staatlichen Regimen operieren können, die vom Finanzministerium, der Federal Reserve und der FDIC zertifiziert sind. Die American Bankers Association hat um zusätzliche 60 Tage zur Überprüfung des Vorschlags gebeten, was auf mögliche Verzögerungen bei der Veröffentlichung der endgültigen Regel hindeutet.
Kommentierungsfrist für den Stablecoin-Teil des GENIUS-Gesetzes der OCC nähert sich dem Ende
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