Die Bank von Korea hat die Einführung von Circuit-Breaker-Mechanismen im Kryptowährungssektor empfohlen, nachdem es im Februar zu einem Vorfall kam, bei dem Bithumb versehentlich 620.000 Bitcoin ausgegeben hatte. Die Zentralbank betonte die Notwendigkeit solcher Maßnahmen, um anomalen Handel und erhebliche Preisvolatilität zu adressieren. Der Vorfall wurde auf interne Kontrollversagen zurückgeführt, darunter unzureichende Genehmigungs- und Überwachungsprozesse sowie eine unzureichende Abstimmung zwischen Hauptbuch- und On-Chain-Salden. Um die Transaktionssicherheit und das Risikomanagement zu verbessern, schlug die Bank die Implementierung von doppelter Verifizierung, automatischer Echtzeit-Abstimmung und Fehlervermeidungssystemen vor.