Die Bank of England hat neue regulatorische Maßnahmen für Stablecoins angekündigt, bei denen individuelle Halteobergrenzen aufgehoben und die Anforderungen an Reservevermögen gelockert werden. Die Zentralbank wird nun die Gesamtausgabe jedes Stablecoins auf 40 Milliarden Pfund (etwa 52,84 Milliarden US-Dollar) begrenzen. Diese Änderungen sind Teil der am Montag veröffentlichten endgültigen Richtlinien und Entwurfsregeln, die auf der letztjährigen Branchenkonsultation basieren.
Die Anpassungen der Bank of England zielen darauf ab, einen flexibleren Rahmen für Stablecoin-Emittenten zu schaffen und gleichzeitig die finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Die Zentralbank plant, diese Regeln bis zum Jahresende zu finalisieren, was einen bedeutenden Wandel in ihrem Umgang mit digitalen Währungen markiert.
Bank of England lockert Stablecoin-Vorschriften und hebt Haltebegrenzungen auf
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