Die Polizei der Präfektur Osaka hat drei Männer festgenommen, die verdächtigt werden, Milliarden von Yen durch Kryptowährungen gewaschen zu haben. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Geldwäsche für eine Investmentbetrugsgruppe erleichtert zu haben, indem sie etwa 14 Millionen Yen von 10 Opfern in Stablecoins und andere Krypto-Assets umwandelten und so die Herkunft der illegalen Gelder verschleierten. Die Verdächtigen, die als außerbörsliche Krypto-Händler identifiziert wurden, führten Peer-to-Peer-Transaktionen durch, um lizenzierte Börsen zu umgehen. Die Behörden glauben, dass diese Operation Teil eines größeren kriminellen Netzwerks ist, das in umfangreiche Krypto-Geldwäscheaktivitäten in ganz Japan verwickelt ist.