Die Bank of England hat ihren Vorschlag, individuelle Stablecoin-Bestände auf 20.000 £ zu begrenzen, nach erheblichem Widerstand aus der Kryptowährungsbranche zurückgenommen. Die Zentralbank überdenkt auch die Anforderung, dass Stablecoin-Emittenten 40 % der Reservevermögen auf nicht verzinslichen Zentralbankkonten halten müssen. Diese politische Kehrtwende erfolgt vor dem Hintergrund umfassenderer regulatorischer Veränderungen, wobei Branchenführer wie Stani Kulechov von Aave und Matt Hougan von Bitwise den Einfluss der pro-Krypto-Haltung der USA auf globale regulatorische Ansätze hervorheben. Die Entscheidung der Bank of England stellt eine bemerkenswerte Reaktion auf das Feedback der Branche dar.