Bank of America hat seine Vermögensberater autorisiert, Bitcoin Exchange-Traded Products (ETPs) mit Allokationen von 1 % bis 4 % für Kunden zu empfehlen, die Volatilität tolerieren können. Dieser Schritt, der am 5. Januar 2026 in Kraft tritt, markiert eine bedeutende Veränderung in der Mainstream-Finanzberatung und ermöglicht es Beratern von Merrill, der Bank of America Private Bank und Merrill Edge, regulierte Krypto-Produkte in Kundenportfolios aufzunehmen. Die anfänglichen Angebote umfassen vier Bitcoin-ETPs: Bitwise Bitcoin ETF, Grayscale’s Bitcoin Mini Trust, Fidelity’s Wise Origin Bitcoin Fund und BlackRock’s iShares Bitcoin Trust. Die Berater erhalten Schulungen und Anleitungen, um diese Integration zu erleichtern. Da das Vermögensverwaltungsunternehmen der Bank of America etwa 4,6 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet, könnte selbst eine kleine Allokation zu erheblichen Zuflüssen in Bitcoin führen, was potenziell die Marktdynamik beeinflusst. Diese Entwicklung erfolgt, während Bitcoin volatil bleibt und bei etwa 92.000 US-Dollar gehandelt wird, nachdem es im Oktober 2025 ein Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar erreicht hatte. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Akzeptanz von Bitcoin in der traditionellen Finanzwelt, trotz seiner inhärenten Risiken und Marktschwankungen.