Ein Bericht des in Großbritannien ansässigen Unternehmens Juniper Research prognostiziert, dass grenzüberschreitende Business-to-Business (B2B) Stablecoin-Zahlungen von etwa 13,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 auf 5 Billionen US-Dollar im Jahr 2035 ansteigen werden, was einer 370-fachen Steigerung entspricht. Der Bericht hebt hervor, dass bis 2035 etwa 85 % des Transaktionsvolumens von Stablecoins aus B2B-Szenarien stammen werden. Stablecoins entwickeln sich von spekulativen Vermögenswerten zu einer Zahlungslösung auf Unternehmensebene und stellen damit eine Herausforderung für traditionelle Korrespondenzbankensysteme dar.