Asien tritt laut Morgan Stanley in einen neuen wirtschaftlichen "Superzyklus" ein, der von Investitionen in künstliche Intelligenz (KI), Energie und Verteidigung angetrieben wird. Der südkoreanische Aktienmarkt führt in diesem Monat die globalen Gewinne an, befeuert durch Kapitalzuflüsse und erhöhte Volatilität im Optionsmarkt. Der Wandel im asiatischen Industriezyklus verlagert sich von traditionellen Sektoren hin zu KI-Infrastruktur, Energiesicherheit und Verteidigung, wobei die Investitionen in Sachanlagen von 11 Billionen US-Dollar im Jahr 2025 auf 16 Billionen US-Dollar bis 2030 steigen sollen.
KI steht im Zentrum dieser Transformation, wobei Asien im Herzen der Lieferkette für KI-Hardware positioniert ist. Unternehmen in Taiwan, Samsung, SK Hynix und den Halbleitersektoren Chinas werden von einer prognostizierten Investition von 2,8 Billionen US-Dollar in KI-Rechenzentren zwischen 2026 und 2028 profitieren. Gleichzeitig steht die chinesische Robotikindustrie vor einem Wachstum, wobei die Exporte von humanoiden Robotern bis März 2026 1,5 Milliarden US-Dollar erreichen sollen. Auch die Ausgaben für Energiesicherheit und Verteidigung steigen, wobei China und Südkorea zu den führenden Verteidigungsexporteuren gehören und die langfristige Nachfrage in der fortschrittlichen Fertigung und Materialwirtschaft unterstützen.
Asiens wirtschaftlicher „Superzyklus“ angetrieben durch Investitionen in KI, Energie und Verteidigung
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