Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, schlägt vor, dass eskalierende geopolitische Konflikte zu bullischen Trends bei Bitcoin führen könnten. Hayes hebt das historische Muster hervor, bei dem militärische Einsätze der USA, insbesondere im Nahen Osten, die Federal Reserve dazu veranlasst haben, eine akkommodierende Geldpolitik zu verfolgen. Diese Politiken, die oft Zinssenkungen beinhalten, zielen darauf ab, die Wirtschaft zu stabilisieren, schaffen aber auch günstige Bedingungen für risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin. Hayes verweist auf frühere militärische Aktionen der USA, wie den Golfkrieg und den globalen Krieg gegen den Terror, bei denen die Federal Reserve mit geldpolitischer Lockerung reagierte. Er argumentiert, dass ähnliche Reaktionen eintreten könnten, wenn sich die aktuellen Spannungen, etwa im Zusammenhang mit dem Iran, verschärfen. Dieses Potenzial für erhöhte Staatsausgaben und geldpolitische Lockerungen könnte ein erhebliches Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen wecken, da Investoren versuchen, sich gegen Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit abzusichern.