Arthur Hayes hat die potenziellen Auswirkungen der US-amerikanischen Maßnahmen in Venezuela auf Bitcoin und den breiteren Kryptowährungsmarkt analysiert. Er schlägt vor, dass die "Kolonialisierung" Venezuelas durch die USA, die darauf abzielt, die riesigen Ölvorkommen des Landes zu kontrollieren, die Ölpreise und folglich die wirtschaftliche Lage beeinflussen könnte. Hayes argumentiert, dass, wenn die USA niedrige Ölpreise aufrechterhalten können, während sie das nominale BIP steigern, dies der Republikanischen Partei bei den kommenden Wahlen zugutekommen könnte.
Hayes hebt hervor, dass der Schlüssel zum Verständnis der Zukunft von Bitcoin im Zusammenspiel zwischen Ölpreisen und Geldpolitik liegt. Er nimmt an, dass stabile oder sinkende Ölpreise, gepaart mit aggressivem Gelddrucken, zu einem Anstieg von Bitcoin und anderen Kryptowährungen führen könnten. Hayes skizziert auch seine Handelsstrategie, die sich auf makroökonomische Liquidität und "Altcoin"-Narrative konzentriert, warnt jedoch vor Meme-Coins. Er betont die Bedeutung von datenschutzorientierten Kryptowährungen und prognostiziert, dass Token wie ZEC in den kommenden Jahren den Trend anführen könnten.
Arthur Hayes diskutiert die US-Maßnahmen in Venezuela und die Zukunft von Bitcoin
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