Ilya Spivak, Leiter Global Macro bei Tastylive, hat potenzielle versteckte Risiken in den bevorstehenden US-Inflationsdaten identifiziert, wobei Ökonomen für Februar eine Gesamtinflationsrate (Headline CPI) von 2,4 % und eine Kerninflationsrate (Core CPI) von 2,5 % prognostizieren. Eine bedeutende Sorge ist die abnehmende Auswirkung der Energiepreise auf die Inflation, da die Ölpreise seit Anfang 2026 steigen, was eine Wiederholung des Januarszenarios unwahrscheinlich macht.
Händlern wird geraten, sich auf das Wachstum der Kernpreisdienste zu konzentrieren, das einen moderaten Rückgang gezeigt hat. Dieser Trend könnte auf eine Normalisierung der Inflation hinweisen, insbesondere nachdem sich die jüngsten Spannungen im Nahen Osten entspannt haben. Sollte der Rückgang der Kernpreise jedoch nicht anhalten, könnten die Finanzmärkte erneute Volatilität erleben, wobei anhaltend hohe Zinssätze Herausforderungen für Aktien, Anleihen und Nicht-US-Währungen darstellen.
Analyst hebt versteckte Risiken in den US-Inflationsdaten angesichts steigender Ölpreise hervor
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