Agora-CEO Nick van Eck hat die strategische Vision des Unternehmens skizziert, während es eine nationale Trust-Bank-Lizenz beim U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC) beantragt. Dieser Schritt ist Teil von Agoras umfassender Strategie, vom Stablecoin-Emittenten zum Aufbau finanzieller Infrastruktur überzugehen. Der Antrag zielt darauf ab, Emission, Verwahrung und Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten für Gelder unter einem einheitlichen regulatorischen Rahmen zu integrieren und so Agoras Fähigkeit zu verbessern, US-Kunden direkt zu bedienen.
Der Stablecoin von Agora, AUSD, der durch Bargeld und US-Staatsanleihen gedeckt ist, steht im Mittelpunkt dieser Strategie. Das Unternehmen plant, seine Infrastruktur zu nutzen, um über 50 Stablecoin-Neobanken zu unterstützen, wobei der Fokus darauf liegt, die zugrunde liegende "Bare-Metal"-Ebene zu sein, anstatt auf der Anwendungsebene zu konkurrieren. Dieser Ansatz soll die Integration von Stablecoins in Unternehmen vereinfachen, indem Systemfragmentierung reduziert und eine umfassende Plattform für schnellere und effizientere Transaktionen angeboten wird.
Van Eck betonte die Bedeutung des GENIUS Act, der Stablecoin-Emittenten ermutigt, innerhalb der USA zu operieren, und hob die regulatorischen Herausforderungen und Chancen in der sich entwickelnden Stablecoin-Landschaft hervor. Agoras Zusammenarbeit mit Erebor sowie Partnerschaften mit VanEck und State Street sind zentrale Bestandteile der Strategie zur Verbesserung der Abwicklungs- und Reservemanagementfähigkeiten.
Agora-CEO spricht über Stablecoin-Banklizenz und strategische Vision
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