Der Gründer von Aave, Stani Kulechov, hat den aktuellen Regulierungsrahmen für Finanzwerbung im Vereinigten Königreich kritisiert und behauptet, dass dieser die Innovation bei Stablecoins erstickt. Kulechov argumentiert, dass die Vorschriften zwar darauf abzielen, irreführende Krypto-Werbung einzudämmen, dabei aber alle Krypto-Assets gleich behandeln und Stablecoins wie hochvolatile Token handhaben. Dieser Ansatz führt zu übermäßigen Compliance-Anforderungen für Nutzer im Vereinigten Königreich, wie etwa umfangreiche Fragebögen und eine 24-stündige Bedenkzeit bei der Nutzung von Stablecoin-Produkten.
Kulechov hebt hervor, dass diese pauschalen Regeln grundlegende Vorgänge wie das Aufladen von Stablecoin-Wallets erschweren und die Kosten für lokale Teams zur Entwicklung konformer Stablecoin- und DeFi-Produkte erheblich erhöhen. Er warnt, dass solche Vorschriften Nutzer ins Ausland treiben und unternehmerische Investitionen verringern könnten, was letztlich dazu führt, dass das Vereinigte Königreich seine Wettbewerbsfähigkeit im Fintech-Bereich verliert.
Aave-Gründer kritisiert britische Vorschriften, die Innovationen bei Stablecoins behindern
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