Simbabwe hat mit sofortiger Wirkung die Ausfuhr von Antimon und Wolfram verboten. Dies ist Teil einer Regierungsinitiative, die eine stärkere lokale Verarbeitung von Rohstoffen vorschreiben soll. Auch der Transport von Erzen und Konzentraten wurde ausgesetzt, wie aus einem Schreiben des Bergbauministers Thomas Ush vom 21. Juli an die staatliche Zimbabwe Minerals Marketing Company hervorgeht, das vom Bergbauministerium bestätigt wurde.
Der Schritt folgt auf Simbabwes im Februar verhängte Aussetzung der Ausfuhr von Lithiumkonzentrat, mit der die lokale Verarbeitung gefördert und illegale Lieferungen eingedämmt werden sollen. Diese Beschränkung wurde im April gelockert; das Verbot soll derzeit Anfang 2027 in Kraft treten.
Simbabwe verbietet mit sofortiger Wirkung den Export von Antimon und Wolfram
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