Die Hashrate von Bitcoin ist stark gesunken, da große in den USA ansässige Mining-Pools, darunter Foundry USA und Luxor, ihre Aktivitäten aufgrund schwerer Winterstürme reduziert haben. Die arktische Kältewelle, die in den gesamten Vereinigten Staaten unter den Gefrierpunkt fallende Temperaturen brachte, führte zu einem erheblichen Rückgang der Hashrate, wobei die Hashrate von Foundry USA von fast 340 EH/s auf etwa 242 EH/s fiel und die von Luxor von 45 EH/s auf 26 EH/s sank. Die gesamte Hashrate des Bitcoin-Netzwerks verringerte sich um etwa 30 %, was einer Reduktion von rund 260 EH/s entspricht.
Das extreme Wetter hat die Stromnetze belastet, was zu Aufforderungen zum Energiesparen führte und Stromausfälle verursachte, die über eine Million Amerikaner betrafen. Die Situation hat die Rolle der Bitcoin-Miner im Netzmanagement hervorgehoben, wobei einige Miner an Nachfrageresponsprogrammen teilnehmen, um den Druck auf das Netz zu verringern. Gleichzeitig hält der finanzielle Druck auf die Miner an, da die Bitcoin-Preise gedämpft sind und die Energiekosten steigen, was einige Betreiber dazu veranlasst, alternative Geschäftsmodelle zu erkunden, wie etwa die Umstellung von Bitfarms auf künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen.
Winterstürme reduzieren Bitcoin-Hashrate, da US-Mining-Pools den Betrieb einschränken
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