Das Weiße Haus erwägt laut einem hochrangigen Beamten zusätzliche Exekutivmaßnahmen, um Probleme im Zusammenhang mit Open-Source-Künstlicher Intelligenz (KI)-Modellen anzugehen. Dies folgt auf eine von Trump im letzten Monat unterzeichnete Exekutivverordnung, die einen freiwilligen Überprüfungsmechanismus für KI-Modelle einführte. Die Verordnung enthält Bestimmungen für Open-Source-Scans und Koordination, wie US-Nationaler Cyberdirektor Sean Cairncross während einer Pressekonferenz am 2. Juli hervorhob.
Die US-Regierung zielt darauf ab, das Open-Source-Ökosystem zu schützen und zu stärken, das als entscheidend für die Aufrechterhaltung des Wettbewerbsvorteils angesehen wird. Unternehmen wie Reflection AI haben neue Rahmenempfehlungen eingereicht, die auf mögliche zukünftige Leitlinien oder Exekutivverordnungen zur Unterstützung der Open-Source-KI-Branche hinweisen.
Das Weiße Haus erwägt weitere Maßnahmen zu Open-Source-KI-Modellen
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