Das Büro für Informations- und Regulierungsangelegenheiten des Weißen Hauses hat seine Überprüfung eines Vorschlags des Arbeitsministeriums abgeschlossen, der es ermöglichen könnte, 12 Billionen US-Dollar an 401(k)-Vermögenswerten in alternative Anlagen, einschließlich Kryptowährungen, zu investieren. Die Überprüfung, die am 24. März abgeschlossen wurde, ermöglicht es der Employee Benefits Security Administration, die Regelung bald zur öffentlichen Kommentierung zu veröffentlichen. Dieser Vorschlag geht auf eine Exekutivanordnung von Präsident Donald Trump aus dem August 2025 zurück, die Bundesbehörden anweist, Beschränkungen für alternative Anlagen in Altersvorsorgeplänen neu zu bewerten.
Die vorgeschlagene Regelung zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der treuhänderischen Haftung für Planverantwortliche zu adressieren, die volatile oder illiquide Anlageklassen in Betracht ziehen. Es wird erwartet, dass sie rechtliche Zusicherungen bietet, dass die Einbeziehung solcher Optionen bei ordnungsgemäßer Sorgfaltspflicht und Offenlegung keine Verletzung der treuhänderischen Pflichten nach dem Employee Retirement Income Security Act von 1974 darstellt. Trotz der regulatorischen Änderung zeigt eine Umfrage, dass fast die Hälfte der Altersvorsorgeinvestoren die Aufnahme von Alternativen wie Kryptowährungen in 401(k)-Pläne ablehnt, wobei viele Vorsicht vor potenziellen Risiken äußern.
Das Weiße Haus ebnet den Weg für Kryptowährungen in 401(k)-Plänen
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