Der US-Kongress arbeitet an umfassender Krypto-Gesetzgebung, wobei der Clarity Act darauf abzielt, Billionen an institutionellem Kapital freizusetzen, das derzeit nicht genutzt wird. Patrick Witt, Geschäftsführer des Präsidentenrats für digitale Vermögenswerte, betonte, dass regulatorische Klarheit entscheidend für eine bedeutende institutionelle Beteiligung an digitalen Vermögenswerten ist. Witt hob laufende Verhandlungen hervor, die sich mit der Regulierung von Stablecoins, der Aufsicht durch die SEC und der Zuständigkeit der CFTC befassen.
Witt stellte fest, dass das Repräsentantenhaus im Juli letzten Jahres seine Version des Clarity Act verabschiedet hat, während der Senat mit seinem Entwurf voranschreitet. Wichtige Themen sind unter anderem Stablecoin-Belohnungen, Token-Taxonomie und die Aufsicht über dezentrale Finanzen. Bankmanager äußerten Bedenken, dass ertragsbringende Stablecoins die Einlagen bei Gemeinschaftsbanken beeinträchtigen könnten, während Befürworter digitaler Vermögenswerte argumentieren, dass klare Vorschriften Innovation und Stabilität im Kryptosektor fördern würden.
Berater des Weißen Hauses: Billionen an institutionellem Kapital warten auf US-Kryptogesetzgebung
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