Whistleblower bei WhatsApp haben behauptet, dass das Unternehmen auf Nutzer-Nachrichten zugreifen kann, was eine Debatte unter den großen Anbietern von Kommunikations-Apps über Datenschutzstandards ausgelöst hat. Diese Kontroverse wirft Fragen zur Sicherheit privater Kommunikation im digitalen Zeitalter auf.
In der neuesten Folge von "Not Dead Yet" diskutiert Moderator @rkbaggs diese Themen mit Chris McCabe, Mitbegründer und CEO von Session, einer auf Datenschutz fokussierten Messaging-App. Das Gespräch behandelt die Risiken im Zusammenhang mit Metadaten, die Herausforderungen beim Betrieb ohne Know Your Customer (KYC)-Protokolle und die Grenzen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die Folge beleuchtet auch die Rolle der künstlichen Intelligenz im Datenschutz und die möglichen Auswirkungen von Regierungsüberwachungsabkommen wie PRISM.
Datenschutzbedenken bei WhatsApp entfachen Debatte über sichere Nachrichtenübermittlung
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