Der Krypto-Marktanalyst Axel berichtet von einer wachsenden Diskrepanz zwischen den institutionellen Nachfrageszenarien und den tatsächlichen Mittelzuflüssen im Bitcoin-Markt. In der vergangenen Woche verzeichneten US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs einen Nettoabfluss von 11.042 BTC, wobei nur an zwei Tagen Nettozuflüsse zu verzeichnen waren. Besonders auffällig war der 12. Februar mit einem Tagesabfluss von 6.120 BTC, dem größten in diesem Zeitraum. Aufeinanderfolgende Abflüsse am 17. und 18. Februar unterstreichen zudem das Fehlen institutioneller Akkumulation.
Gleichzeitig blieben die Nettozuflüsse an den Börsen seit Anfang Februar positiv, mit täglichen Zuflüssen zwischen +391 und +841 BTC. Der heutige Zufluss von +553 BTC setzt diesen Trend fort und steht im Gegensatz zu den negativen Zuflüssen im Januar. Axel betont, dass sowohl die Abflüsse bei ETFs als auch das steigende Angebot an den Börsen auf eine unzureichende institutionelle Nachfrage zur Aufnahme des Marktangebots hinweisen, was zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugt. Ein bestätigter positiver Akkumulationstrend erfordert anhaltende ETF-Zuflüsse und eine Verschiebung zu negativen Börsenzuflüssen, wobei die nächsten 3 bis 5 Handelstage entscheidend für die Marktrichtung sind.
Schwache institutionelle Nachfrage und Zuflüsse an Börsen belasten den Bitcoin-Markt
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