Kevin Warsh sagte, die Federal Reserve müsse sicherstellen, dass Marktsignale „so ungefiltert wie möglich“ bleiben, und kritisierte zugleich Eingriffe des Finanzministeriums im Zusammenhang mit Scott Bessent. Die Äußerungen verdeutlichen die Sorge, dass politische Maßnahmen die Marktdaten verzerren könnten, auf die sich die Fed bei ihren Entscheidungen stützt. Die Erklärung enthielt keine weiteren Einzelheiten zu den konkreten Eingriffen oder zu einer unmittelbaren politischen Reaktion.