Wall-Street-Hedgefonds haben in diesem Jahr durch Leerverkäufe von Softwareaktien, insbesondere von Automatisierungsdienstleistungsunternehmen, die als anfällig für KI-Störungen gelten, 24 Milliarden Dollar Gewinn erzielt. Die Marktkapitalisierung der Softwarebranche ist um 1 Billion Dollar geschrumpft, wobei große Akteure wie Microsoft und Oracle Kursverluste von über 15 % verzeichnen.
Unterdessen hat NVIDIA-CEO Jensen Huang Behauptungen widersprochen, dass KI Software ersetzen werde, und betont, dass KI bestehende Softwaretools ergänzen und nicht verdrängen werde. Trotz Bedenken gegenüber traditionellen Softwaremodellen heben BiyaPay-Analysten das Investitionspotenzial in Kryptowährungs- und digitale Vermögensmärkte hervor und bieten diversifizierte Finanzprodukte an, um die Marktvolatilität zu bewältigen.
Wall-Street-Hedgefonds erzielen 24 Milliarden Dollar Gewinn durch Leerverkäufe von Software-Aktien
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