Der VIX-Angstindex stieg auf 20,69 und erreichte damit den höchsten Stand seit acht Wochen, bevor er bei 20,09 schloss, dem höchsten Wert seit dem 24. November. Trotz des Anstiegs deuten Analysten darauf hin, dass keine Panik unmittelbar bevorsteht. Jim Carroll, ein leitender Vermögensberater, erklärte, dass die Risikoindikatoren zwar deutlich reagiert haben, die Situation jedoch noch nicht panikartig ist. Alex Morris von F/m Investments stellte fest, dass sich der Markt angesichts geopolitischer Spannungen von Aktien hin zu Gold und Bargeld bewegt, und bemerkte, dass ein VIX-Wert von 30 erforderlich wäre, um echte Panik auszulösen.