Vitalik Buterin hat das Konzept der "Sanctuary-Technologien" eingeführt, um die Widerstandsfähigkeit von Ethereum gegen Zensur und äußere Einflüsse zu stärken. Dieses Rahmenwerk zielt darauf ab, sicherzustellen, dass Ethereum offen und funktionsfähig bleibt, selbst wenn das Kernentwicklungsteam verschwindet oder staatlichen Zensurforderungen ausgesetzt ist. Buterin betont, dass Ethereum Teil eines breiteren Ökosystems von Open-Source-Technologien sein sollte, die Kommunikation, Zusammenarbeit und Vermögensverwaltung ermöglichen und gleichzeitig äußere Eingriffe abwehren.
Im Zentrum dieses Vorschlags steht der FOCIL-Mechanismus (Fork-Choice Enforced Inclusion Lists), der Zensurprobleme adressiert, indem er sicherstellt, dass die Aufnahme von Transaktionen nicht allein im Ermessen der Blockvorschlagenden liegt. Zusätzlich zielt der LUCID-Vorschlag für einen verschlüsselten Mempool darauf ab, Transaktionen vor Front-Running- und Sandwich-Angriffen zu schützen, indem der Transaktionsinhalt bis zur Blockaufnahme verschlüsselt wird. Diese Initiativen, die Teil des bevorstehenden Hegotá-Upgrades sind, unterstreichen Ethereums Engagement für ein zensurresistentes Netzwerk und stärken seine grundlegenden Prinzipien der Dezentralisierung und Nutzerermächtigung.
Vitalik Buterin schlägt „Sanctuary Technologies“ zur Zensurresistenz von Ethereum vor
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