Vitalik Buterin hat vier Quanten-Schwachstellen in Ethereum identifiziert: BLS-Signaturen in der Konsensschicht, KZG-Verpflichtungen und -Beweise für die Datenverfügbarkeit, ECDSA-Signaturen für EOAs sowie KZG- oder Groth16-basierte ZK-Beweise in der Anwendungsschicht. Um diese anzugehen, schlägt Buterin eine schrittweise Ersatzstrategie vor. Die Konsensschicht könnte auf hash-basierte Signaturen wie Winternitz-Varianten umstellen, kombiniert mit STARK-Aggregation, wobei neue Kern-Hashfunktionen sorgfältig ausgewählt werden. Die Datenverfügbarkeit könnte von KZG auf STARK umgestellt werden, um Probleme mit der 2D-DAS-Linearität und Beweisen für Löschcodes zu beheben. EOAs könnten native Kontoabstraktion (EIP-8141) übernehmen, um jeden quantensicheren Signaturalgorithmus zu unterstützen, wobei vektorisierte Vorverarbeitung und protokollbasierte rekursive Aggregation zur Reduzierung der Verifizierungskosten eingesetzt werden. Beweise in der Anwendungsschicht könnten durch protokollbasierte rekursive Signatur- und Beweisaggregation optimiert werden, wodurch umfangreiche Verifizierungslogik in eine minimale On-Chain-Verifizierung komprimiert wird.
Vitalik Buterin erläutert die quantenbedingten Schwachstellen von Ethereum und Gegenmaßnahmen
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