Virtuals, unter der Leitung von Jansen Teng, entwickelt seine KI-Agenten über den Bereich des Gaming hinaus zu breiteren wirtschaftlichen Rollen weiter und strebt die Etablierung einer "Agentengesellschaft" an. Ursprünglich auf Gaming fokussiert, entwickelt Virtuals nun Infrastruktur für autonome Agenten im Kryptohandel und anderen Sektoren. Das Unternehmen legt Wert auf fünf Säulen: digitale und physische Agentenerstellung, Agentenkoordination, Kapitalbildung und Governance-Systeme. Teng stellt sich eine "parallele Gesellschaft" vor, in der Agenten in einer erlaubnisfreien Wirtschaft agieren und Aufgaben wie Wallet-Kontrolle und Handel eigenständig verwalten.
Teng hebt das Potenzial hervor, dass KI-Agenten wirtschaftliche Aktivitäten autonom übernehmen können, einschließlich der Einstellung anderer Agenten und sogar von Menschen. Diese "autonomen wirtschaftlichen Akteure" sind darauf ausgelegt, Ziele mit minimaler menschlicher Aufsicht zu verfolgen. Gleichzeitig erkennt Teng Risiken wie Fehler bei der Nutzerabsicht, Dienstleistungsfehler und Betrug an. Um diese zu mindern, entwickelt Virtuals Verfahren zur Absichtserkennung, treuhandbasierte Transaktionen und Reputationsrahmen, um wirtschaftliche Risiken zu steuern und Vertrauensniveaus für Agenten zu bestimmen.
Virtuals erweitert KI-Agenten zu autonomen wirtschaftlichen Akteuren
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