Jordi Visser, ein erfahrener Makro-Investor mit über 30 Jahren Erfahrung, behauptet, dass der Abwärtstrend von Bitcoin beendet ist, und beruft sich dabei auf die Elliott-Wellen-Theorie. Visser schlägt vor, dass Bitcoin seine Korrekturphase abgeschlossen hat und nun von der Marke von 60.000 US-Dollar aus in einen neuen Aufwärtstrend eintritt. Er betont die Rolle von Bitcoin als "digitale Knappheit"-Asset angesichts globaler Engpässe bei Prozessoren und Energie. Visser hebt auch die Auswirkungen von künstlicher Intelligenz und Rohstoffknappheit auf die Wirtschaft hervor und prognostiziert, dass die Inflationsraten das Ziel der Federal Reserve von 2 % überschreiten und möglicherweise 4 % oder mehr erreichen werden. Er argumentiert, dass die Position von Bitcoin in Anlageportfolios bis zum Jahresende unverzichtbar wird und fordert Vermögensverwalter auf, 3 % bis 5 % ihrer Portfolios in Bitcoin zu investieren.