Die Risikokapitalbranche durchläuft laut MetaEra eine bedeutende Transformation, da das Investieren außerhalb des Konsenses zurückgeht. Führende Unternehmen wie a16z und Sequoia Capital US wechseln zu Strukturen von Registered Investment Advisors (RIA) und erweitern ihre Fähigkeiten für Investitionen über verschiedene Anlageklassen hinweg. Dieser Wandel markiert eine Bewegung hin zu Skalierung, Institutionalisierung und Vermögensverwaltung und verändert die traditionelle Landschaft des Risikokapitals.
Der Wandel wird durch eine schnellere Informationsverbreitung und Kapitalkonzentration vorangetrieben, die den Raum für nicht-konsensbasierte Urteile verringern. Infolgedessen teilt sich die Branche in zwei Kapitalsysteme auf: konsensgetrieben und risikogesteuert. Die Zukunft des Risikokapitals könnte davon abhängen, ob es gelingt, nicht-konsensbasierte Urteile angesichts dieser sich entwickelnden Dynamiken aufrechtzuerhalten.
Die VC-Branche verlagert den Fokus von nicht-konsensbasierten Investitionen hin zum Kapitalmanagement
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