Matthew Sigel, Leiter der Forschung für digitale Vermögenswerte bei VanEck, stellte fest, dass der jüngste Rückgang von Bitcoin auf 60.000 US-Dollar keinen einzelnen Auslöser hat, was Vorhersagen für einen Markttiefpunkt erschwert. Im Gegensatz zu früheren Abstürzen mit klaren Auslösern wird dieser Rückgang von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter ein Zusammenbruch der Hebelwirkung, erzwungene Verkäufe von Minern, nachlassender KI-Hype und Bedenken hinsichtlich der Quantencomputing-Technologie. Der typische vierjährige Bullen-Bären-Zyklus spielt ebenfalls eine Rolle, da Investoren diese Muster antizipieren und darauf reagieren.
Der Markt hat eine erhebliche Enthebelung erlebt, wobei das offene Interesse an Futures von 90 Milliarden US-Dollar im Oktober auf etwa 49 Milliarden US-Dollar gefallen ist, was einer Reduzierung um 45 % entspricht. Darüber hinaus hat Skepsis gegenüber der Rentabilität von KI-Investitionen die Bitcoin-Miner beeinflusst. Trotz zunehmender Diskussionen über Quantencomputing spielen Bitcoin-Entwickler die unmittelbare Bedrohung herunter. Der vierjährige Zyklus bleibt ein psychologischer Faktor, wobei das Halving-Ereignis das Verhalten der Investoren und die Marktphasen beeinflusst.
VanEck-Analyst: Der jüngste Rückgang von Bitcoin hat keinen klaren Auslöser
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