Der US-Vizepräsident Vance hat Behauptungen zurückgewiesen, wonach Präsident Trump persönlich mit Aktien handelt, nachdem etwa 3.700 Transaktionen im Zusammenhang mit Trumps Konten Anfang 2026 bekannt wurden. Vance betonte, dass Trumps Investitionen von unabhängigen Beratern verwaltet werden, und bezeichnete die Vorstellung einer direkten Beteiligung Trumps als "absurd". Die Kontroverse entstand, nachdem das US-Büro für Regierungs-Ethik (Office of Government Ethics) über Geschäfte mit Unternehmen wie Palantir und Dell berichtete, von denen einige stattfanden, bevor Trump sie öffentlich erwähnte.
Die Trump-Organisation bestätigte, dass ihr Anlageportfolio von Drittfinanzinstituten unter Verwendung automatisierter Systeme verwaltet wird. Vance hob zudem die Unterstützung für ein Verbot hervor, wonach Kongressmitglieder keine Aktien auf Basis nichtöffentlicher Informationen handeln dürfen. Die OGE-Dokumente zeigten, dass Trumps finanzielle Aktivitäten Transaktionen im Wert von zwischen 220 Millionen und 750 Millionen US-Dollar umfassten, ohne dabei spezifische Gewinne oder Verluste zu nennen.
Vance bestreitet Trumps persönliche Beteiligung an Aktiengeschäften angesichts von Ethikbedenken
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