Der US-Präsident Trump hat die Führung Irans der Uneinigkeit beschuldigt, was die Bemühungen zur Beilegung eines neunwöchigen Konflikts erschwert, der die globale Energiekrise verschärft hat. Trotz Trumps Ablehnung der Forderungen Irans sehen einige Händler dies als Verhandlungstaktik. Unterdessen haben Berichte, dass Teheran über Pakistan einen neuen Vorschlag an Washington gesendet hat, zu einem Rückgang der Ölpreise beigetragen. Der iranische Außenminister Alireza Araghchi bekräftigte Irans Bereitschaft zu weiterer Diplomatie, stellte jedoch fest, dass das Militär weiterhin in hoher Alarmbereitschaft ist. WTI-Rohöl fiel am Freitag um fast 3 % auf etwa 103 US-Dollar pro Barrel.
An den Finanzmärkten setzte der S&P 500 seine Rally fort und verzeichnete den fünften aufeinanderfolgenden Wochengewinn, angetrieben von starken Technologiewerten. Mit Blick auf die Zukunft warten die Händler gespannt auf die US-Arbeitsmarktdaten, wobei für den Bericht der nicht-landwirtschaftlichen Beschäftigung im April ein signifikanter Stellenzuwachs erwartet wird. Analysten prognostizieren einen Anstieg um 60.000 neue Arbeitsplätze, eine stabile Arbeitslosenquote und ein beschleunigtes Lohnwachstum, wobei das Beschäftigungswachstum im Privatsektor die Erwartungen möglicherweise übertrifft.
Spannungen zwischen den USA und dem Iran beeinflussen Ölpreise angesichts neuer diplomatischer Vorschläge
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