Die Volatilität am US-Staatsanleihenmarkt hat einen Neunmonatshochstand erreicht, da die Inflationssorgen aufgrund geopolitischer Spannungen im Iran zunehmen. Der ICE BofA MOVE Index, ein wichtiger Indikator für die Volatilität am Anleihemarkt, stieg auf den höchsten Stand seit Juni, angetrieben durch steigende Ölpreise, die die Inflationsängste verstärkt und die Attraktivität von US-Staatsanleihen als sicheren Hafen verringert haben. Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihen ist auf den höchsten Stand seit einem Monat gestiegen, was die geringeren Erwartungen der Händler an Zinssenkungen der Federal Reserve im Jahr 2026 widerspiegelt.
Der geopolitische Konflikt zwischen den USA und dem Iran, bei dem sowohl Präsident Trump als auch der Iran provokative Positionen einnehmen, hat die Unsicherheit am Markt erhöht. Jack McIntyre, Portfoliomanager bei Brandywine Global Investment Management, betonte die Notwendigkeit einer Kompensation angesichts einer möglichen Stagflation, die für Anleiheinvestoren erhebliche Unsicherheiten mit sich bringt.
Volatilität der US-Staatsanleihen erreicht Höhepunkt angesichts von Inflation und geopolitischen Spannungen
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