Das US-Finanzministerium hat seine Zahlungsmöglichkeiten für freiwillige Beiträge zur öffentlichen Verschuldung erweitert und akzeptiert nun auch PayPal und Venmo über seine Plattform Pay.gov. Dieser Schritt erfolgt, während der Strategic Bitcoin Reserve-Gesetzentwurf, der darauf abzielt, die Staatsverschuldung durch Kryptowährungsbestände zu adressieren, im Kongress feststeckt. Trotz der neuen Zahlungsmethoden liegen die Spenden im Durchschnitt nur bei 120.000 US-Dollar pro Monat gegenüber einer enormen Gesamtschuld von 39 Billionen US-Dollar, wobei allein die Zinszahlungen fast 88 Milliarden US-Dollar pro Monat erreichen. Das Programm "Gifts to Reduce the Public Debt", das seit 1961 in Betrieb ist, verzeichnet seit 1996 kumulierte Spenden von etwa 67 Millionen US-Dollar. Unterdessen setzt sich Senator Rand Paul für seinen Six Penny Plan ein, der vorschlägt, von jedem Bundesdollar sechs Cent abzuziehen, um das Budget in fünf Jahren auszugleichen. Im Gegensatz dazu schlägt der BITCOIN Act von 2025, eingeführt von Senatorin Cynthia Lummis, vor, über fünf Jahre 1 Million BTC zu kaufen, um die Schulden zu reduzieren, bleibt jedoch im Ausschuss stecken. Die aktuelle Situation bietet den Steuerzahlern freiwillige digitale Spenden und einen festgefahrenen legislativen Versuch für eine strategische Bitcoin-Reserve.