Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer bestätigte, dass die Trump-Administration die Zollausnahmeprogramme gemäß den Abschnitten 301 und 232 nicht wieder einführen wird. In einer Anhörung vor dem Ausschuss für Wege und Mittel des Repräsentantenhauses betonte Greer, dass Präsident Trump jegliche Ausnahmen oder Sonderregelungen ablehnt, eine Haltung, die er erstmals im April 2025 darlegte. Diese Entscheidung betrifft Unternehmen, die auf importierte Waren angewiesen sind, da seit Februar 2025 keine neuen Ausnahmen mehr gewährt wurden. Die feste Position der Regierung bedeutet, dass Unternehmen in Branchen wie der Fertigung und dem Bau, die auf importierten Stahl, Aluminium und Kupfer angewiesen sind, mit höheren Kosten rechnen müssen. Gleichzeitig könnten inländische Produzenten dieser Materialien von einer geringeren Konkurrenz aufgrund der Zollbarrieren profitieren.