Gannon Ken Van Dyke, ein Master Sergeant der US-Armee, hat sich nicht schuldig bekannt wegen Insiderhandels unter Verwendung von geheimen Informationen auf der Polymarket-Plattform. Van Dyke, stationiert in Fort Bragg, soll 13 Wetten mit einem Gesamtwert von 33.034 US-Dollar platziert haben, wobei er Kenntnisse über die "Operation Absolute Determination" nutzte, um US-Militäraktionen in Venezuela vorherzusagen. Seine Wetten sollen nach einer Razzia am 3. Januar einen Gewinn von 409.881 US-Dollar eingebracht haben.
Die Staatsanwaltschaft behauptet, Van Dyke habe seine Gewinne auf ein Offshore-Kryptowährungsdepot und später auf ein Wertpapierkonto transferiert. Er soll versucht haben, sein Polymarket-Konto zu löschen und gab Probleme mit dem E-Mail-Zugang als Grund an. Der US-Staatsanwalt Jay Clayton betonte die Haltung der Regierung gegen die Nutzung von Prognosemärkten zum Profitieren aus vertraulichen Informationen, während der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche die Anwendbarkeit der Bundesgesetze auf diese Märkte bekräftigte.
US-Soldat plädiert auf nicht schuldig wegen Polymarket Insiderhandelsvorwürfen
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