Der US-Senator Warren Davidson hat Bedenken hinsichtlich des GENIUS-Gesetzes geäußert und gewarnt, dass es die finanzielle Freiheit und Privatsphäre in den Vereinigten Staaten untergraben könnte. Davidson betonte, dass das Gesetz, das sich auf Stablecoins konzentriert, zu einem streng überwachten Finanzsystem führen könnte, das die Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) in US-Dollar erleichtert, die für Überwachung und Kontrolle genutzt werden könnte. Er kritisierte auch die mögliche Einführung eines digitalen Identitätssystems und argumentierte, dass dies eine behördliche Genehmigung erfordern würde, damit Einzelpersonen auf ihre Gelder zugreifen können.
Die Senatorin Marjorie Taylor Greene teilte Davidsons Bedenken und erklärte ihre Ablehnung des GENIUS-Gesetzes aufgrund seines Potenzials, Banken zu stärken und einen Weg für CBDCs zu schaffen. Beide Senatoren äußerten vorsichtigen Optimismus hinsichtlich des Potenzials des CLARITY-Gesetzes, die Selbstverwahrung zu schützen, wobei Davidson jedoch auf dessen begrenzte Wirkung hinwies, falls das GENIUS-Gesetz verabschiedet wird.
US-Senatoren warnen vor den Auswirkungen des GENIUS-Gesetzes auf die finanzielle Freiheit
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