Der US-Senator Richard Durbin hat den "No Bailout for Crypto Act" eingeführt, um staatliche Rettungspakete für Kryptowährungsunternehmen zu verhindern. Der am 19. März eingebrachte Gesetzentwurf zielt darauf ab, steuerfinanzierte Unterstützung für Unternehmen im Bereich digitaler Vermögenswerte während Marktrückgängen zu blockieren. Er schränkt Bundesbehörden darin ein, Notfallhilfe für Unternehmen zu leisten, die hauptsächlich mit Krypto-Handel, Verwahrung oder Ausgabe beschäftigt sind, und stärkt damit die Abgrenzung von traditionellen finanziellen Schutzmechanismen.
Die Gesetzgebung, die von den Senatoren Elizabeth Warren, Peter Welch, Bernie Sanders, Tina Smith und Mazie Hirono mitgetragen wird, verbietet zudem die Verwendung von Bundesmitteln zur Stabilisierung von Verlusten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten. Sie begrenzt die Anspruchsberechtigung auf Unterstützung selbst für Krypto-Unternehmen, die mit bundesversicherten Institutionen verbunden sind, um einen indirekten Zugang zu staatlicher Unterstützung zu verhindern. Der Gesetzentwurf spiegelt die Bedenken des Kongresses hinsichtlich potenzieller Übertragungseffekte auf das breitere Finanzsystem wider und soll sicherstellen, dass Steuerzahler nicht für Verluste im Kryptosektor haften.
US-Senator bringt Gesetzesentwurf ein, um staatliche Rettungspakete für Krypto-Unternehmen zu verhindern
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