Der Senator aus Connecticut, Chris Murphy, hat Bedenken hinsichtlich möglicher krimineller Aktivitäten im Zusammenhang mit einer Transaktion über 500 Millionen Dollar zwischen Investoren aus den VAE und der mit Trump verbundenen Krypto-Firma World Liberty Financial (WLFI) geäußert. Murphy behauptet, dass Aryam Investment, das mit dem VAE-Scheich Tahnoon bin Zayed in Verbindung steht, nur wenige Tage vor Trumps Amtseinführung einen Anteil von 49 % an WLFI erworben habe. Angeblich flossen 187 Millionen Dollar dieser Investition an Unternehmen der Trump-Familie und 31 Millionen Dollar an Personen, die mit Trumps Nahostgesandtem Steve Witkoff verbunden sind.
Murphys Aussage im Senat hob die angeblichen geheimen Zahlungen und die anschließende Genehmigung des Zugangs der VAE zu fortschrittlicher US-KI-Technologie hervor, die zuvor eingeschränkt war. Er bezeichnete die Situation als Korruption und mögliche Bestechung und warnte vor unvermeidlichen rechtlichen Konsequenzen. Trump hat jegliche Kenntnis von der Investition bestritten und erklärt, dass seine Söhne das Geschäft abgewickelt hätten.
US-Senator wirft kriminelle Aktivitäten im Krypto-Deal zwischen den VAE und Trump vor
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