Der US-Senat wird nächste Woche die Verhandlungen über den "Clarity Act" wieder aufnehmen, mit dem Ziel, die Gesetzgebung vor der Augustpause und den bevorstehenden Zwischenwahlen zu verabschieden. Das Repräsentantenhaus hat seine Version bereits im letzten Jahr verabschiedet, und die Ausschüsse für Banken und Landwirtschaft des Senats haben jeweils ihre eigenen Versionen genehmigt. Die Gesetzgebungsberater arbeiten derzeit daran, diese Texte zusammenzuführen, wobei ein neuer Entwurf bereits nächste Woche erwartet wird.
Zu den wichtigsten Herausforderungen gehört die Bestimmung zum sicheren Hafen für nicht-verwahrende Entwickler, die von der Kryptoindustrie unterstützt, aber von Strafverfolgungsbehörden und katholischen Führungspersönlichkeiten abgelehnt wird, sowie ethische Bestimmungen, die Einschränkungen für den Präsidenten und Gesetzgeber fordern, die von digitalen Vermögenswerten profitieren. Auf Wunsch der Demokraten wurde ein neuer 70-seitiger Abschnitt zum Verbraucherschutz hinzugefügt. Die Senatoren Wyden und Warren äußerten Bedenken hinsichtlich Trumps finanzieller Offenlegungen und vermuten, dass diese die Krypto-Gesetzgebung beeinflussen könnten. Das Gesetz steht im Wettbewerb um Redezeit mit anderer vorrangiger Gesetzgebung, wie dem National Defense Authorization Act.
Der US-Senat nimmt Verhandlungen zum "Clarity Act" angesichts enger Frist wieder auf
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