Der US-Senat hat die Verhandlungen über den CLARITY Act, ein entscheidendes Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen, mit neuem Schwung wieder aufgenommen. Der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses des Senats, John Boozman, bestätigte die Entwicklung und hob hervor, dass die formale Verabschiedung des Gesetzesentwurfs im Ausschuss einen bedeutenden Schritt hin zu einer umfassenden Aufsicht über digitale Vermögenswerte darstellt. Der CLARITY Act zielt darauf ab, Zuständigkeitskonflikte zwischen Bundesbehörden wie der SEC und der CFTC zu lösen und klarere regulatorische Grenzen und Verantwortlichkeiten zu schaffen.
Trotz dieses verfahrensrechtlichen Erfolgs bestehen weiterhin parteiübergreifende Herausforderungen, insbesondere nach dem Rückzug der Unterstützung durch die Demokratische Partei. Das Gesetz soll den Verbraucherschutz, die Marktstabilität und Innovationsaspekte berücksichtigen. Angesichts des zunehmenden internationalen Wettbewerbs in der Regulierung digitaler Vermögenswerte stellt der CLARITY Act den bedeutendsten Versuch der USA dar, einen wettbewerbsfähigen regulatorischen Rahmen zu etablieren. Branchenführer äußern vorsichtigen Optimismus und weisen darauf hin, dass regulatorische Klarheit verstärkte institutionelle Investitionen und eine Reifung des Marktes fördern könnte.
Der US-Senat nimmt die Verhandlungen über das CLARITY-Gesetz zur Kryptowährungsregulierung wieder auf
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