Der Bankenausschuss des US-Senats hat einen von Senator Van Hollen vorgeschlagenen Änderungsantrag zum CLARITY-Gesetz abgelehnt, der vorsah, dem Präsidenten und den Mitgliedern des Kongresses die Ausgabe von Krypto-Assets zu untersagen. Der Änderungsantrag forderte zudem eine erhöhte Transparenz und Offenlegung seitens der beteiligten Parteien. Van Hollen hob die erheblichen Einnahmen der Familie Trump aus Kryptowährungsprojekten hervor, darunter Geschäfte mit der königlichen Familie der VAE, und wies auf die finanziellen Verluste hin, die Privatanleger durch den Verkauf von Meme-Coins erlitten haben.
Der republikanische Senator Bernie Moreno argumentierte, der Änderungsantrag sollte stattdessen vom Justizausschuss geprüft werden. Der Vorschlag wurde knapp mit 11 Stimmen dafür und 13 dagegen abgelehnt. Das CLARITY-Gesetz, das darauf abzielt, den Kryptomarkt zu strukturieren, wird weiterhin im Senat diskutiert und geändert.
US-Senat lehnt Änderung ab, die Präsidenten und Gesetzgebern das Ausgeben von Kryptowährungen verbieten würde
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