Der US-Senat intensiviert die Verhandlungen zum CLARITY Act mit dem Ziel, ihn kurz nach der Pause zum 4. Juli zur Abstimmung zu bringen. Das Gesetz soll sicherstellen, dass nicht-verwahrende Softwareentwickler nicht rechtlich für den Missbrauch ihres Codes durch Dritte haftbar gemacht werden, sofern sie nicht wissentlich an illegalen Aktivitäten beteiligt waren. Diese Bestimmung hat eine Debatte ausgelöst, wobei die Strafverfolgungsbehörden Bedenken hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Verantwortlichkeit für illegale Aktivitäten auf der Blockchain äußern.
Parteienübergreifende Senatoren werden sich diese Woche treffen, um umstrittene Bestimmungen zu klären, da das Zeitfenster für die Gesetzgebung enger wird. Branchenexperten warnen, dass das Gesetz bei Nichtvorankommen vor August aufgrund des bevorstehenden Wahlzyklus Verzögerungen erfahren könnte.
Der US-Senat intensiviert Gespräche über das CLARITY-Gesetz zum Schutz von Softwareentwicklern
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