Der Bankenausschuss des US-Senats hat seine Überprüfung des "Digital Asset Market Clarity Act" nach öffentlichem Widerstand von Coinbase verschoben. Ursprünglich für diesen Donnerstag geplant, wurde die Überprüfung verschoben, ohne dass ein neuer Termin bekannt gegeben wurde. Auch der Landwirtschaftsausschuss des Senats hat seine Sitzung aufgrund parteiübergreifender Meinungsverschiedenheiten auf Ende des Monats verschoben.
Der CLARITY Act zielt darauf ab, einen regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen und dabei Fragen der regulatorischen Grenzen und Durchsetzung zu klären. Das Gesetz wurde jedoch wegen seiner strengen Anforderungen an Web3-Projekte kritisiert, einschließlich strenger Regeln für Token-Fundraising und -Verkäufe. Brian Armstrong, Gründer von Coinbase, kritisierte das Gesetz dafür, die Befugnisse der SEC zu erweitern und Innovationen zu behindern, während andere Branchenvertreter Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Dezentralisierung und Innovation äußerten.
Die Verzögerung des Gesetzes unterstreicht die anhaltenden politischen Spannungen und die komplexen Dynamiken zwischen den Regulierungsbehörden und der Kryptowährungsbranche. Während die Senatsausschüsse auf einen Konsens hinarbeiten, bleibt die Zukunft des CLARITY Act ungewiss, mit erheblichen Auswirkungen auf den Markt für digitale Vermögenswerte.
US-Senat verschiebt Überprüfung des CLARITY-Gesetzes angesichts des Widerstands von Coinbase
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