Der Bankenausschuss des US-Senats hat die Überprüfung des "Clarity Act" auf Mai verschoben, beeinflusst durch intensives Lobbying aus dem Bankensektor. Der Hauptstreitpunkt liegt in den vorgeschlagenen Beschränkungen der Erträge von Stablecoins, da die Banken befürchten, dass Gelder von traditionellen Einlagen zu Stablecoins abfließen könnten. Dies hat zu verstärkten Lobbybemühungen gegen den Gesetzentwurf geführt.
Parallel dazu hat ein Angriff in Höhe von 290 Millionen US-Dollar auf Kelp DAO Liquiditätsengpässe im gesamten DeFi-Sektor ausgelöst, mit erheblichen Mittelabzügen aus Protokollen wie Aave. Dieser Vorfall hat die regulatorische Debatte rund um dezentrale Finanzen verschärft.
Bankenausschuss des US-Senats verschiebt "Clarity Act" unter Druck der Bankenlobby
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