Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) und die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) haben eine gemeinsame interpretative Richtlinie zu Krypto-Assets veröffentlicht, die am 23. März in Kraft treten soll. Diese Richtlinie, die am 20. März im Federal Register eingereicht wurde, ersetzt den Rahmen von 2019 zur Analyse digitaler Vermögenswerte als Investmentverträge und markiert einen Wandel von durchsetzungsorientierter Regulierung hin zu klar definierten Regeln.
Die unter dem Projekt Crypto entwickelte Richtlinie zielt darauf ab, die regulatorische Zuständigkeit zu harmonisieren und ein einheitliches Klassifizierungssystem für Krypto-Assets zu etablieren. Sie kategorisiert Krypto-Assets in fünf Klassen, definiert die regulatorische Zuständigkeit für digitale Rohstoffe und Wertpapiere und klärt die Einhaltung von Vorschriften für Aktivitäten wie Mining und Staking. Dieser Schritt schafft sofortige regulatorische Klarheit für Marktteilnehmer und wird als Vorbote für bevorstehende Gesetzgebungen des Kongresses angesehen.
Gemeinsame Krypto-Regulierungsrichtlinie der US-SEC und CFTC tritt in Kraft
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