Die US-Staatsverschuldung ist auf ein Rekordhoch von 38,5 Billionen Dollar gestiegen, wobei über 70 % an inländische Gläubiger und der Rest an Länder wie Japan, China und das Vereinigte Königreich geschuldet werden. Dieses Schuldenniveau übersteigt das US-BIP von etwa 30 Billionen Dollar und führt zu einem Schulden-BIP-Verhältnis von über 120 %. Der Anstieg wird auf pandemiebedingte Ausgaben und langfristige Fiskalpolitiken zurückgeführt. Die hohen Schuldenstände werden als positiv für Bitcoin und Gold angesehen, da Regierungen häufig Druck auf Zentralbanken ausüben, die Zinssätze zu senken, um die Kosten der Schuldenbedienung zu steuern. Dieses Umfeld kommt typischerweise Vermögenswerten wie Bitcoin und Gold zugute, die als Absicherung gegen Währungsentwertung gelten. Analysten vermuten, dass Bitcoin dem Aufwärtstrend von Gold folgen könnte, angetrieben von Ängsten vor Inflation und Währungsabwertung.